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John Deere zeigt ‚intelligente‘ Technik für nachhaltige Landwirtschaft

20.01.2014
Pflanzenschutz –Biokraftstoffe - Elektromobilität Mannheim, 20.Januar 2014 - Mitder gezogenen Feldspritze R 962i als Beispiel zeigt John Deere auf demErlebnisbauernhof der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft  (FNL, Halle 3.2) im Rahmen der Grünen Woche,wie man mit Hilfe von innovativen Software-Modulen nachhaltigen Pflanzenschutzauf landwirtschaftlichen Flächen betreiben kann. Die Feldspritze verfügt übereine Reihe von speziellen Merkmalen zur umweltschonenden Befüllung und Mischungvon Pflanzenschutzmitteln und Flüssigdüngern und deren selektiver Ausbringungauf dem Feld mit Hilfe einer „automatischen Teilbreitenabschaltung“. Damitkönnen Doppelbehandlungen und Überlappungen während der Arbeit vermiedenwerden. Ebenso lassen sich die erforderlichen Mengen mit Hilfe eines speziellenRechners exakt kalkulieren, um Restmengen zu vermeiden. Software-Programmefür den Betrieb der Spritze, die Aufzeichnung von Ausbringmengen und dieVerarbeitung von Daten auf dem Hof-PC des landwirtschaftlichen Betriebes oderLohnunternehmens sind Bestandteil der „John Deere FarmSight Strategie“. Dabei handelt es sich um einen umfassendenAnsatz zur Vernetzung von Datenströmen zwischen allen am Produktionsprozess  beteiligten ‚Stakeholdern‘. Im Visier habendie Entwickler die drei Hauptanwendungsgebiete:- die Leistungsoptimierung von Maschinen,- die Optimierung logistischer Abläufe- und die Optimierung unternehmerischer Entscheidungen imBetriebZusammen mitder BASF will John Deere in den nächsten Jahren „Apps“ entwickeln, mit denenLandwirte und Lohnunternehmen die Behandlung von Kulturen unterBerücksichtigung anderer Daten wie etwa des Bodenzustandes undAufwuchsfortschrittes optimieren können.Einen weiterenBeitrag zur Nachhaltigkeit leistet John Deere mit der Präsentation eines teilelektrifiziertenTraktors (John Deere 6210 RE) mit Multi-Fuel-Konzept auf der „Nature.Tec“ inHalle 5: Dabei geht es um das öffentlich geförderte Projekt SESAM (SustainableEnergy Supply for Agricultural Machinery), das im Rahmen des ForschungsprogrammsIKT für Elektromobilität II durch das BMWE (Projektträger DLR) gefördert wird.Projektpartner sind außerdem die TU Kaiserslautern und die Fa. BAUM Consult ausMünchen. Hauptziel des Projekts, das bis Ende 2015 läuft, ist die Entwicklungeines vollelektrischen Traktors als Teil eines integrierten dezentralenEnergieversorgungs- und –verbrauchskonzepts für landwirtschaftliche Betriebe.Der Betrieb solcher Fahrzeuge setzt eine intelligente Verbindung zwischen mobilenMaschinen und dem Netz voraus und soll über landwirtschaftliche Elektromobilitäteinen Beitrag zur Entlastung der Netze leisten. Dieser Aspekt wird in einemzweiten Projekt mit Namen „econnect Germany“ unter demselben Förderprogramm vonJohn Deere mit untersucht und entwickelt.IGW Berlin,Januar 2014Kontakt: John Deere GmbH & Co. KG Region 2 Sales & Marketing Center Public Relations Dr. Oliver Neumann John-Deere-Straße 70 68163 Mannheim Tel. +49 (0) 621 - 829-8161E-Mail: pressemitteilungen@johndeere.com

John Deere Traktoren fahren weiter vorn

09.01.2014
MANNHEIM - (09. Januar 2014) -Auch im Jahr 2013 baute John Deere seinen Spitzenplatz auf dem deutschen Traktorenmarkt weiter aus. In einem stabilen Markt von 36.248 Einheiten (Vorjahr: 36.264) erzielten John Deere Traktoren einen Anteil von 21,3 % (Vorjahr 20,9%) und konnten damit Ihren Vorsprung um 0,4 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr ausbauen.„Angesichts der stagnierenden Einkommensentwicklung in Teilen der  Landwirtschaft übertraf die Nachfrage nach landwirtschaftlichen Traktoren trotz der höheren Preise im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten der Abgasstufe Euro III B unsere Erwartungen“, so Helmut Korthöber, Geschäftsführer der deutschen Vertriebs- und Marketingorganisation John Deere Vertrieb. „Und mit einer Vielzahl neuer  Modelle zwischen 80 und 120 PS verfügen wir über ein höchst wettbewerbsfähiges Traktorenangebot, das auch kleineren, mittleren und spezialisierten Betriebe bei verringerten Betriebskosten mehr Leistung und mehr Effizienz bietet.“Als größter Landtechnikhersteller in Deutschland beschäftigt John Deere 7.250 Mitarbeiter an sechs Standorten in der Bundesrepublik. Die deutschen John Deere Unternehmensteile erzielten im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von über 3,474 Milliarden Euro, 6 % mehr als im Vorjahr. Kontakt: John Deere GmbH & Co. KG Region 2 Sales & Marketing Center Public Relations Dr. Oliver Neumann John-Deere-Straße 70 68163 Mannheim Tel. +49 (0) 621 - 829-8161E-Mail: pressemitteilungen@johndeere.com

John Deere und BASF schließen Partnerschaft bei der Entwicklung von Lösungen für nachhaltige Ertragssteigerungen

18.12.2013
Mannheim und Limburgerhof, Deutschland – John Deere und BASF gaben heuteihre Pläne bekannt, gemeinsam eine Serie integrierter Lösungen für  die Präzisionslandwirtschaft und dieBetriebsführung zu entwickeln, um Landwirten effizientere Betriebsabläufe zuermöglichen. Diese Tools werden in Zusammenarbeit mit Landwirten entwickelt undbieten neben verbesserten Dienstleistungen für die Bestandsüberwachung auchmaßgeschneiderte agronomische Beratung. Auf diese Weise können Landwirtegewonnene Daten effizient in Entscheidungen über ihre Betriebsführungeinfließen lassen.   „BASF und John Deere sind zwei führende Anbieter im Landwirtschaftssektorund verfügen über langjährige Erfahrung im Management  landwirtschaftlicher Daten,“ erklärte MarkusHeldt, President des BASF-Unternehmensbereichs Crop Protection. „Der echteMehrwert besteht darin, Landwirte bei der Interpretation dieser Daten zuunterstützen, damit sie genauere und effizientere Entscheidungen hinsichtlichihrer Kulturen und Betriebsabläufe treffen können.“Im Rahmen der Vereinbarung wird BASF eine neue Dienstleistung für die Bestandsüberwachungsowie Unterstützung bei agronomischen Entscheidungen anbieten. Im Gegenzug wird John Deere eine neueAnwendung für Spritzausrüstungenund die Integration der im Feld gesammelten Daten über die Plattform„MyJohnDeere.com“ bereitstellen. Damit wird Landwirten eine bessere Führung deseigenen landwirtschaftlichen Betriebs ermöglicht.   „Indem wir die agronomische Fachkenntnis von BASF mit dem bewährten Anwendungswissenvon John Deere kombinieren, können wir eine umfassende Managementplattformbereitstellen, die auch anderen Partnern zur Verfügung stehen wird,“ erläuterteChristoph Wigger, Vice President Sales & Marketing Region 2 bei John Deere.„Statt bereits vorhandene Tools miteinander zu kombinieren, werden wir unsereBemühungen auf die Entwicklung innovativer Lösungen konzentrieren, mit denendie Anforderungen der Landwirte über die gesamte Wertschöpfungskette derlandwirtschaftlichen Produktion hinweg intuitiv erfüllt werden können.“Die Unternehmen beabsichtigen, die ersten gemeinsamen Tools bis Ende 2014auf den wichtigsten Märkten für die Landwirtschaft einzuführen. Weitere Märktesollen folgen.Diese nicht-exklusive Vereinbarung steht im Zusammenhang mit der kürzlich bekanntgegebenen Investition von BASF in interaktive Dienstleistungen für Landwirte.Die genauen Bedingungen der Vereinbarung werdenvon den Unternehmen nicht bekanntgegeben. Über John DeereDeere & Company(NYSE: DE) ist ein führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen fürall diejenigen, die dem Land verbunden sind – egal, ob sie es bestellen, daraufernten, es umgestalten, verbessern oder darauf bauen, um den rasch wachsendenBedarf an Nahrungsmitteln, Kraftstoff und Infrastruktur zu decken. Seit 1837liefert John Deere auf der Grundlage hoher Integrität innovative Produkte vonausgezeichneter Qualität. Weitere Informationen finden Sie unter www.JohnDeere.comÜber den Unternehmensbereich CropProtection der BASFDer UnternehmensbereichCrop Protection der BASF bietet mit einem Umsatz von rund 4,7 Milliarden € imJahr 2012 innovative Lösungen in den Bereichen Pflanzenschutz, Zierpflanzen undRasen, Schädlingsbekämpfung und Gesundheitswesen. Zu dem Portfolio gehören außerdemTechnologien für Saatgutbehandlung, für den biologischen Pflanzenschutz sowieLösungen zum Wassermanagement und für die Nährstoffversorgung undStressbewältigung von Pflanzen. Der Unternehmensbereich Crop Protection derBASF ist weltweit führend mit seinen Innovationen, die Landwirte darinunterstützen ihre landwirtschaftliche Produktion zu optimieren, dieWirtschaftlichkeit ihres Geschäfts zu verbessern und so die Lebensqualitäteiner wachsenden Weltbevölkerung zu steigern. Weitere Informationen zu BASFCrop Protection stehen im Internet unter der Adresse www.agro.basf.com. Folgen Sie uns auch aufunseren Social Media-Kanälen.Über BASFBASF ist das weltweitführende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht vonChemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bishin zu Öl und Gas. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz derUmwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Forschung und Innovationhelfen wir unseren Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft dieBedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragendazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zuverbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst:We create chemistry for a sustainable future. Die BASF erzielte 2012 einen Umsatzvon 72,1 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende mehr als 110.000Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS),London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com.Kontakte: John Deere Dr. Oliver NeumannGermany Tel. +49 621 829 8161E-Mail: pressemitteilungen@johndeere.com BASF SE Crop Protection Dr. Brady Spangenberg Germany Tel.: +49 621 60 28761E-Mail: brady-joseph.spangenberg@basf.com  

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